Benjamin Berggold, MSc

Projektmanager

Schwerpunkte: Experiential Marketing, Events und Social Media

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Durch sein Masterstudium in Management mit Spezialisierung auf Strategy & Entrepreneurship in Lissabon, hat Benjamin seine erste internationale Erfahrung sammeln können. Neben dem Studium hat er seine eigene Marke „Offene Luft“ aufgebaut und konnte dadurch sein theoretisches Wissen mit praktischem ergänzen. Mit „Offene Luft“ veranstaltet er seit 2016 mehrmals jährlich Charity Open Air Musik-Events in Off-Locations in Wien.

Du hast bereits viel internationale Eventerfahrung in z.B. Malaysien, Kanada und Südkorea sammeln können. Was sind deine größten Learnings für zukünftige Projekte?

Bei internationalen Events entstehen, je nach Region, völlig neue und unerwartete Herausforderungen. Eine behutsame Herangehensweise in der Planung ist notwendig, bei der gelernte Strukturen und Abläufe, bis ins kleinste Detail hinterfragt und genau durchdacht werden müssen. Lösungen, die in Europa zum Standard der Eventbranche gehören, gibt es in anderen Regionen der Welt entweder gar nicht oder in einer abgewandelten Form, die eine andere Art der Planung bedingt.

Eine große Herausforderung sind dabei Events mit sowohl internationalen als auch lokalen Gästen. Die Unterschiede im gesellschaftlichen Leben der internationalen Gäste ändern die Erwartungshaltung jedes Einzelnen an das Event. Hier einen Mittelweg zu finden, bei dem das Zielland nicht seine Identität verliert, erfordert eine feinfühlige, interkulturelle Herangehensweise.

Es ist deshalb wichtig, die kulturellen und wirtschaftlichen Unterschiede in der Eventbranche genauso wie im gesellschaftlichen Leben der jeweiligen Länder früh zu erkennen, um exakt planen zu können.

Wie wirkt sich deine private Veranstalter-Erfahrung mit „Offene Luft“ auf Events und die Kreation von Konzepten im Experiential Marketing aus?

Mit meinen privaten Veranstaltungen, die in Off-Locations ohne vorhandene Infrastruktur stattfinden, habe ich vom Marketing, der Technik, der Logistik, der Organisation, den Bookings, dem Künstler*innenmanagement bis hin zu allem Rechtlichen und vor allem durch Leadership-Herausforderungen viel praktisches Wissen, neben meinem Studium, sammeln können, dass ich anders nicht gelernt hätte.

Der praktische Zugang mit meiner ausgeprägten Hands-on-Mentalität ermöglicht es mir, meine Konzepte für unsere Kund*innen ganzheitlich, bis ins letzte Detail, durchzudenken.

Im Marketing meiner Veranstaltungen habe ich mich über die Jahre viel mit meiner Zielgruppe auseinandergesetzt und oft aus der Sicht der Persona Konzepte entwickelt. Meine daraus entwickelte empathische Kompetenz ermöglicht es mir, auf das Erlebnis der Zielgruppen direkt einzugehen und so eine Atmosphäre zu schaffen, die genau das von Kund*innen gewünschte Ergebnis im Experiential Marketing kommuniziert.

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